Soundcore Boom 2 schlägt JBL Xtreme 4 mit Preis-Leistung im Test (2024)

Mit dem Soundcore Boom 2 Bluetooth-Lautsprecher bekommt der Soundcore Motion Boom, der seiner Zeit ganz schön für Wirbel gesorgt hat, endlich einen Nachfolger! Der neue Boom 2 ist in allen Belangen eine Verbesserung, wirklich unangenehm gut für seinen Preis und rückt dem Platzhirsch, der JBL Xtreme-Serie ziemlich auf die Pelle.

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Inhalt

Technische Daten

Soundcore Boom 2

JBL Xtreme 3

Soundcore Motion Boom

Treiber

2 x 10 Watt Hochtöner + 1x 40 Watt Tieftöner

zwei x 25 Watt Tieftöner + 2 x 25 Watt Hochtöner

2 x 15 Watt

Frequenzbereich

53,5 Hz – 20 kHz

60Hz ~ 20kHz

Impedanz

Konnektivität

USB-A: 10 Watt Ausgang

USB-C: (nur Eingang)

USB-A: 10 Watt Ausgang

USB-C: 7,5 Watt Eingang/Ausgang

USB-A: 5 Watt Ausgang

USB-C: (nur Eingang)

Akkukapazität

17 Stunden

10.000 mAh (?) 15 Stunden

10.000 mAh 24 Stunden

Gewicht

2 kg

1.968 g

1.548 g

Maße

298,5 x 136 x 134 mm

346 x 148 x 200 mm

Schutzklasse

IPX7

IP67

IPX7

App

Ja

Ja

Ja

Bluetooth

5.3

5.1

5.0

Verpackung & Lieferumfang

Der Soundcore Boom 2 kommt in einem bedruckten Karton, in dessen Inneren findet man neben dem Lautsprecher selbst ein USB-C zu USB-C Ladekabelsowie eine Bedienungsanleitung. Viel ist somit nicht dabei und zum Laden müsst ihr euch entweder ein Netzteil kaufen oder ihr nutzt ein bereits vorhandenes, beispielsweise das eures Handys oder Laptops, sofern diese Geräte auch per USB-C aufladen.

Design: Makeover mit Wiedererkennungswert

Im vergangenen Jahr hat Soundcore mit den neuen Soundcore Motion 100, 300, X500 und X600 eine komplett neue Bluetooth-Lautsprecher-Serie aus dem Boden gestampft. Dabei sind Motion 500 und 600 eher Indoor-Speaker, während die kleineren Motion 100 und 300 eher als Outdoor-Speaker zu betiteln sind, zumindest was Material und Optik betrifft. Auch der Soundcore Boom 2 ist als Outdoor-Lautsprecher zu betiteln, mit IPX7 ist er gegen Wasser geschützt, einen Staubschutz gibt es hingegen leider nicht.

Der neue Soundcore Boom 2 übernimmt im Grunde das markante Design mit großem Tragegriff des Vorgängers, ist allerdings weniger rundlich und erinnert mit schärferen Kanten auch eher an die Tribit Stormbox Blast. Der Tragegriff mag dem ein oder anderen vielleicht optisch nicht so sehr zusagen, er macht seine rund 2 kg Gewicht aber deutlich besser handelbar und er fühlt sich dadurch leichter an als beispielsweise die JBL Xtreme 3, obwohl das Gewicht ähnlich ist.

Das neue silberne Lautsprechergitter mit prägnantem Soundcore-Logo ist im Grunde dasselbe, wie auf dem Motion 100 und 300 und ist auch an den Ecken ähnlich abgerundet, wodurch die optische Ähnlichkeit maßgeblich zustande kommt.

Farblichgibt es den Soundcore Boom 2 nicht nur in Schwarz, sondern auch in Dunkelblau und Olivgrün zu haben, schön, dass Soundcore hier nun eine Auswahl bereitstellt! Ich persönlich finde jedoch die klassische Schwarze nach wie vor am besten. Zudem ist Soundcore auf den LED-Partylicht-Zug aufgesprungen und versieht die Passivstrahler an der linken und rechten Seite mit RGB-LED-Beleuchtung und diversen Modi, die größtenteils über die App verwendbar sind, zum Glück lässt sich das Licht aber auch per Knopf ausschalten. Zum Partylicht findet ihr unter Bedienung eine ausführlichere Beschreibung!

Die Verarbeitung ist wie zu erwarten sehr gut. Da lässt Soundcore nichts anbrennen, bei unseren beiden Test-Modellen konnte ich keine Produktions- oder Materialfehler feststellen.

Klang des Soundcore Boom 2 Bluetooth-Lautsprechers

Wie klingt der Soundcore Boom 2? Die spannendste Frage in diesem Test. Der Speaker bringt interessante Voraussetzungen mit. Während der Soundcore Motion Boom mit zwei 15 Watt Lautsprechern ausgestattet ist, kommt der Soundcore Boom 2 mit insgesamt drei Lautsprechern. Es gibt jetzt endlich zwei separate Hochtöner mit jeweils 10 Watt, diese fehlten dem ersten Motion Boom hörbar im Vergleich zur Xtreme 3.

Dazu gibt es im Vergleich zu JBL Xtreme oder auch dem größeren Soundcore Motion Boom Plus keine zwei Mittel-/Tieftöner, sondern einen großen Mittel-/Tiefton Treiber mit 40 Watt Leistung. Dieser sitzt mittig, zwischen den beiden Hochtönern im Gehäuse und soll für den nötigen „Wumms“ sorgen. Dazu gibt es wie zuvor zwei Passivstrahler an den kurzen Seiten.

Soundcore Boom 2 vs. Soundcore Motion Boom: eine andere Liga

Der neue Soundcore Boom 2 Bluetooth-Lautsprecher ist in allen klanglichen Belangen besser als sein Vorgänger. Er ist im Hochton, durch separate Lautsprecher, detailreicher, im Mittelton klingt er voller und im Bassbereich kommt er deutlich tiefer und bietet einen wuchtigeren Sound. Zuletzt ist der Soundcore Boom 2 auch um einiges lauter, als sein Vorgänger. Das war eine Kritik, die ich seinerzeit im Vergleich mit der JBL Xtreme 3 bemängeln musste.

Soundcore Boom 2 vs. JBL Xtreme 3: Auf Augenhöhe mit unterschiedlichen Nuancen

Soundcore hat, gerade die Kritik, die die Lautstärke betrifft, angenommen. Der Soundcore Boom 2 ist ähnlich laut wie eine JBL Xtreme 3, unser ungeeichtes Dezibelmessgerät bescheinigt dem Boom 2, dass er in den Spitzen um knapp 2 dB lauter sein kann, als der JBL Speaker. Somit lügt Soundcore nicht, wenn sie sagen, dass ihr Lautsprecher lauter ist, auch wenn die Unterschiede doch eher marginal ausfallen. Gegenüber dem Vorgänger ist der Unterschied gewaltig. Dabei bleibt der Lautsprecher im Test auch bei voller Lautstärke klar und übersteuert nicht. Wie bei JBL wird der Bass bei voller Lautstärke dafür etwas herunterreguliert und wird nicht gleichbleibend mit der Gesamtlautstärke lauter.

Gegenüber dem Zweiwege Tiefton-System von JBL, hat der große Tieftontreiber von Soundcore im Bassbereich seine Vorteile. Die größere Membran schafftes den starken Tiefton der JBL Xtreme 3 noch zu übertrumpfen, oder sagt man in dem Fall untertrumpfen? Jedenfalls klingt der Soundcore Boom 2 im direkten Vergleich noch etwas voller und gibt ein paar (noch) tiefere Frequenzen wieder, an denen die JBL Xtreme 3 bereits scheitert. Der Punkt Tiefton geht in diesem Vergleich also schon mal an Soundcore!

Im Mittelton scheiden sich die Geister und es ist ein wenig eine Frage des Geschmacks. Der große Tieftontreiber von Soundcore lässt Stimmen etwas unnatürlich bassig wirken und Stimmen klingen insgesamt etwas integrierter in das Gesamtklangbild. Hingegen sind Stimmen bei der JBL Xtreme 3 etwas hervorgehobener und klingen, aufgrund der zwei Treiber, etwas räumlicher und natürlicher.

In den Frequenzspitzen kann ich kaum einen Unterschied ausmachen. Dank der beiden separaten Hochtöner in beiden Lautsprechern ist der Hochton in Präzession und Räumlichkeit ähnlich.

Soundcore Boom 2 vs. JBL Xtreme 4:

Die ebenfalls neue JBL Xtreme 4 liefert klanglich nochmal einen etwas besseren Sound, als die JBL Xtreme 3. Sie hat einen etwas besseren Tiefton und klingt im Hochton noch einen Hauch klarer und differenzierter. Besitzt man eine JBL Xtreme 3, lohnt ein Upgrade auf die vierte Generation meiner Meinung nach aber nicht. Im Vergleichstest zur Soundcore Boom 2 ist der Hochton hier hörbar überlegener, und der Tiefton relativ gleichwertig.

Dennoch kostet der Soundcore Boom 2 Lautsprecher nur ein Drittel der JBL Xtreme 4 und wenn man diesen saftigen Preis berücksichtigt, dann ist der Sound sicherlich nicht zweidrittel besser. So sehe ich trotz besserem Klang den Soundcore Boom 2 als das bessere Gesamtprodukt im Preis-Leistung-Verhältnis.

Klangliches Fazit: Soundcore Boom 2 der noch bessere Preis-Leistung-Sieger

Die klanglichen Unterschiede zwischen Soundcore Boom 2 und JBL Xtreme 3 sind wirklich sehr marginal. Der eine hat im direkten Vergleich etwas mehr Bass, der andere ein paar mehr Details im Mittelton, beide sind ungefähr gleich laut. Aber: der eine kostet doppelt so viel wie der andere.

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Für mich persönlich ist die Sache klar, noch viel klarer als beim Soundcore Motion Boom 1. Der Soundcore Boom 2 ist für seinen Preis das deutlich attraktivere Produkt, meine Empfehlung: Kauft zum Preis von einer JBL Xtreme 3 gleich zwei Soundcore Boom 2 und verbindet diese als Stereo-Paar. Zum einen könnt ihr so mit niedrigerer Lautstärke eine größere Fläche beschallen (die Nachbarn werden es euch danken), zum anderen ist der Klang so noch einmal deutlich räumlicher und Stereo aus zwei unabhängigen Lautsprechern klingt eben doch sehr viel besser, als das Stereo, was aus einem Speaker kommt, dessen linker und rechter Lautsprecher nur rund 30 cm voneinander entfernt liegen. Spielt der Preis keine Rolle und es geht rein um den Klang, dann hat die neue JBL Xtreme 4 die Nase vorne.

Bedienung & Handy-App

Der Soundcore Boom 2 ist, wie sein Vorgänger, mit insgesamt sieben Bedienknöpfen ausgestattet. Dabei ist der Play/Pause und der BassUp-Knopf mit doppelten Funktionen belegt. Durch das zweifache Drücken von Play/Pause wird der nächste Titel abgespielt, durch Dreifaches der vorherige. Mit der Bass Up-Taste kann nicht nur der Bass-Modus aktiviert und deaktiviert werden, sondern durch zweifaches Tippen die LED-Beleuchtung ein-/ und ausgeschaltet werden, und durch langes Drücken ist der Farbmodus wechselbar. Mir gefällt, dass Soundcore diese Shortcuts für die LEDs implementiert hat, sodass man hierfür nicht zwingend die App benutzen muss.

JBL App vs. Soundcore App

Die Soundcore App für den Soundcore Boom 2 ist aufgeräumt. Allgemein hat Soundcore eine gute, wenn nicht sogar die beste App im Audiobereich. Die App sieht für jedes Produkt anders aus und ist mit jeweils individuellen Optionen und Funktionen für das jeweilige Produkt versehen.

Auf der „Startseite“ ist die Lautstärke anpassbar, der BassUp-Mode ist ein-/ und ausschaltbar und der Equalizer kann mit diversen Presets oder auch mit eigenen Kreationen verändert werden. Unter dem Zahnrad finden sich weitere Funktionen. Hier ist hervorzuheben, dass die Helligkeit der Tasten dimmbar und ausschaltbar ist. Das finde ich vor allem dann gut, wenn man den Speaker zum Einschlafen nutzen sollte. Ebenfalls ist hierfür der integrierte Sleep-Timer praktisch, der den Soundcore Boom 2 automatisch abschaltet. Sollte es Software-Updates für den Lautsprecher geben, können diese auch komfortabel über die App installiert werden.

RGB-LED-Partylicht

Für das LED-RGB Partylicht gibt es unten einen eigenen Reiter. Hier ist die Helligkeit via slider Stufenlos dimmbar und ausschaltbar. Zudem gibt es sieben verschiedene Farbmodi, von denen einige auf den Rhythmus der Musik reagieren, andere sind hingegen statisch.

Qualitativ ist die Beleuchtung hochwertig, ich mag die Integration in die Passivstrahler. Es mag sicherlich, gerade jüngere Konsumenten geben, die darauf total abfahren. Ich persönlich sehe für mich jedoch einen höheren Stellenwert bei der Akkulaufzeit, die durch die eingeschaltete Beleuchtung natürlich nicht unbeeinträchtigt bleibt. Vermutlich sah man sich bei Soundcore im Zugzwang, da mittlerweile sehr viele Hersteller auf eine solche Beleuchtung setzen. Wer sie nicht braucht oder möchte, hat ja zum Glück sogar via Tastendruck die Möglichkeit sie abzuschalten.

Bluetooth & Akku

Der Soundcore Boom 2 ist mit einem modernen Bluetooth 5.3 Modul ausgestattet. Unterstützt werden der SBC- und AAC-Standard-Codec, einen hochauflösenden Codec, wie bei den aktuellen Motion-Lautsprechern, gibt es hier nicht. Im Test ist die Verbindung auf eine Distanz von rund 20 Metern stabil, wobei die Reichweite nicht nur von dem Soundcore Boom 2 abhängig ist, sondern auch von dem Handy, mit dem ihr ihn verbindet. Der Boom 2 unterstützt auch Soundcores PartyCast, was eine Verbindung mit zwei gleichen Lautsprechern im Stereo-Modus ermöglicht oder eine Multi-Mono-Verbindung mit weiteren Soundcore Lautsprechern, die ebenfalls PartyCast 2.0 kompatibel sind.

Was die genaue Kapazität des Akkus betrifft, schweigt sich Soundcore leider aus. Wir bekommen lediglich die Information, dass der Lautsprecher eine Laufzeit von 17 Stunden haben soll. Ob man diesen Wert in der Praxis erreicht, ist von vielen Faktoren abhängig. Zum einen ist da die Musiklautstärke, ich gehe davon aus, dass Soundcore den Wert bei einer Lautstärke von 50% ermittelt hat. Zudem gehe ich davon aus, dass die LED-Beleuchtung bei der Messung des Wertes ausgeschaltet war. In unserem Praxistest konnte ich bei einer Lautstärke von 50-70% eine Laufzeit von rund 15 Stunden erreichen. Man kommt damit auf jeden Fall mindestens zwei Tage hin, was meiner Meinung nach ein guter Wert ist. Sollte der Akku unterwegs doch mal leer gehen, kann er dank USB-C Anschluss auch mobil via Powerbank nachgeladen werden.

Fazit

Mit dem Soundcore Boom 2 hat Soundcore den Motion Boom der ersten Generation gründlich überarbeitet und verbessert. Der Lautsprecher ist deutlich lauter geworden, was bei der ersten Generation eine berechtigte Kritik war. Auch mit dem neuen Treiber-Konzept, mit separaten Hochtönern und einem großen Tiefton-Treiber, kann man zu JBL Extreme 3 nochmal deutlich Boden gut machen und einen nahezu gleichwertigen Lautsprecher, mit tieferem Bass liefern und das zum halben Preis.

  • Modernes Design
  • Tiefton
  • Maximallautstärke
  • Handy-App
  • Pris-Leistung
  • JBL Xtreme 4 klanglich geringfügig besser, aber deutlich teurer
  • Kein Staubschutz
  • Kein AUX-Anschluss

Die ebenfalls neue JBL Xtreme 4 bringt schon im Vergleich zu ihrem Vorgänger einen nochmal etwas besseren Klang, wodurch auch der Unterschied zum Soundcore Boom 2 hörbarer wird. Die JBL Xtreme 4 kann im Tiefton mit der Soundcore Boom 2 eher mithalten und bietet dabei einen hochauflösenderen Klang im Mittel- und Hochton. Allerdings sind die Unterschiede nach wie vor als geringfügig anzusehen und zumindest meiner Meinung nach keinen Preisaufschlag von rund 250€ wert.Dass die neuen JBL Xtreme 4 einen wechselbaren Akku hat, macht sie in Sachen Langlebigkeit aber vermutlich attraktiver.

Optisch gefällt mir das neue, kantigere Design mit dem Wiedererkennungswert des Lautsprechergitters zu anderen Soundcore Lautsprechern. Um den Lautsprecher sorgenfreier, beispielsweise am Strand nutzen zu können, wäre zum Wasserschutz auch ein Staubschutz eine schöne Sache gewesen. Mit der Soundcore App liefert man zudem wieder eine Runde Bedienoberfläche für das Smartphone.

Soundcore Boom 2 kaufen?

Der Soundcore Boom 2 lohnt sich meiner Meinung nach auch, wenn man bereits einen Soundcore Motion Boom 1 besitzt und ein Upgrade sucht. Ist man hingegen Besitzer einer JBL Xtreme 2 oder 3, lohnt der Soundcore Boom 2 meiner Meinung nach weniger. Der Soundcore Boom 2 bietet von allen genannten Lautsprechern definitiv das beste Preis-Leistung-Verhältnis. Klar, möchte man klanglich das aller, allerbeste haben, dann muss man deutlich tiefer in die Tasche greifen und eine JBL Xtreme 4 kaufen. Da man mit dem Lautsprecher aber ja vermutlich aber meist draußen und vermutlich auch in Gesellschaft Musik hört, wo man ohnehin nicht auf jedes noch so kleine Detail achtet, reicht meiner Meinung nach der Soundcore Boom 2 voll aus.

Zudem: Für eine JBL Xtreme 4 bekommt man fast schon zwei Soundcore Boom 2, die man dann im Stereo-Modus nutzen kann. Dadurch wird der Klang nicht nur deutlich räumlicher, sondern auch die Nachbarn werden es einem Danken, da man mit zwei separaten Lautsprechern eine größere Fläche mit geringerer Lautstärke beschallen kann. Wenn ihr das Budget habt und gewillt seid es auszugeben, dann wären zwei Soundcore Boom 2 im Stereo-Modus mein Geheimtipp.

Soundcore Boom 2 schlägt JBL Xtreme 4 mit Preis-Leistung im Test (15)

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Soundcore Boom 2 schlägt JBL Xtreme 4 mit Preis-Leistung im Test (2024)
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